Jiu-Jitsu

Im Jiu Jitsu vereinigen sich Techniken aus dem Judo, Karate und Aikido

Jiu-Jitsu ist ein japanisches Selbstverteidigungssystem, das früher die üblichen Kampftechniken der Samurai ergänzte, wenn sie keine Waffe zur Hand hatten. Jiu-Jitsu heisst “nachgiebige Kriegskunst”, bekannt auch unter dem Namen “sanfte Kunst”. Jiu bedeutet Nachgeben oder Ausweichen, Jitsu heißt Kunst oder Kunstgriff. Zusammenfassend besagt dieses, daß man die Kraft des Gegners nutzt, um diesen zu überwältigen.

Im Jiu Jitsu Training werden Griffe und Techniken zur Selbstverteidigung wie Würfe, Hebel- und Transportgriffe geübt. Schlagtechniken gegen vitale Punkte (Schwachstellen) des menschlichen Körpers (Atemi Techniken) ermöglichen es, dass auch Frauen scheinbar mühelos den Gegner überwältigen können.

Das moderne Jiu Jitsu ist eine ideale Selbstverteidigung und vermittelt neben Geduld und Einfühlungsvermögen beim Umgang mit dem Partner auch das erforderliche Selbstbewusstsein für den Ernstfall.

Trainer Bernd Pietralczyk unterrichtet seit 40 Jahren Jiu Jitsu und besitzt den 5. Dan (Meistergrad) im Jiu Jitsu und den 3. Dan im Judo. 

Trainer Marco Weinholdt hat den 4. Dan im Bujinkan Budo Taijitsu.

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